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Irmgard Meinig

erschienen in: Heft 6/2025

Irmgard Meinig – Eine Sopranistin von Weltformat

Ein Beitrag zur Ortsgeschichte

Mit unserem Beitrag über Irmgard Meinig wollen wir eine bei Opern- und Musikfreunden sowie hoffentlich auch noch bei einigen Wittgensdorfern bekannte und berühmte Persönlichkeit unseres Heimatortes vorstellen. Trotz umfangreicher Recherche sind z.Z. ihre Jahre der Kindheit und Jugend noch weitestgehend unbekannt, liegen jedoch nicht völlig im Dunkeln.

In einer Eintragung mit Foto und Text in einem in der Kirchgemeinde vorliegenden Fotoalbum – nachstehend als „Album Klose“ [1] bezeichneten Sammlung – finden wir den nachstehenden Passus nebst Foto der Sängerin:

Quelle: [1] Album Klose
Irmgard Meinig, 1947
Quelle: [1] Album Klose

Auf eine auf dieser Grundlage gefertigte Anfrage bei der Kirchgemeinde der Ev.-Luth. Emmauskirchgemeinde Bornaer Land erhielten wir am 04.11.25 eine Abschrift aus dem Taufbuch der KG [2].

Quelle: Taufbucheintrag I. Meinig

In einer nachfolgenden Recherche in einem Adressbuch von Chemnitz [3] aus dem Jahr 1927 mit Eintragung von Wittgensdorf (Seite 367 ff) und Burgstädt [4] aus dem Jahr 1937 (Seite 13) konnten die Adressdaten der Paten ermittelt werden. Es waren:

Quelle: [3] Adressbuch Chemnitz 1927 (3x); [4] Adressbuch Burgstädt 1937

An dieser Stelle sei mir eine Einfügung gestattet: Sollten sich unter den Lesern dieses Artikels Personen befinden, die noch in irgendeiner Weise Kenntnis zu den o.a. Paten haben, so bitte ich diese, sich mit mir in Verbindung zu setzen. Mich interessieren alle Informationen oder Begebenheiten in Bezug auf I. Meinig – Kindheit, Schule, Jugend, Ausbildung etc.

Wie wir nun im o.a. Textauszug [1] lesen konnten, wurde Irmgard Meinig am 14.04.1935 nach Abschluss der Volksschule in Wittgensdorf konfirmiert. Weiterhin wissen wir, dass sie sich auf Grund ihres Gesangstalentes im Kirchenchor Wittgensdorf engagiert hatte. Ein Foto aus dem Jahr 1938 zeigt sie in den Reihen der Chormitglieder auf der Eingangstreppe des Kantorates. Der in der unteren Reihe ganz rechts neben Kbf. Arno Hempel sitzende Fritz (?) Meinig könnte ihr Vater Paul Friedrich Meinig sein.

Kirchenchor Wittgensdorf 1938, vor dem Kantorat - Irmgard Meinig, 4. von links, 2. Reihe stehend, von oben
Quelle: [1] Album Klose (2x)

Zu einer beruflichen Ausbildung oder Studium an einer Musikschule finden wir in [9] ein leider undatiertes Dokument mit nachstehendem Inhalt:

Quelle: [9] hstaw_428_nr_3911_0001

Da in Dresden nur eine Musikhochschule existiert, muss es sich um die Musikhochschule „Karl Maria von Weber“ (gegr. 1856 als privates Konservatorium von Kammermusiker Friedrich Tröstler) handeln. Zu der benannten Dozentin Gerda Heuer ist nach heutigem Stand nichts bekannt.

Aus [8] wissen wir auch, dass sie ihre Karriere im Mezzosopran-Fach an der Volksoper von Dresden 1946 begann. Dazu liegt uns Kopien von Programmheften der Volksoper Dresden aus den Jahren 1947 bis 1948 vor:

Programmheft „Der Barbier von Sevilla“, Volksoper Dresden
Personen „Rigoletto“, Volksoper Dresden - Irmgard Meinig als Maddalena
Programmheft „Der Zigeunerbaron“, Volksoper Dresden
Programmheft „Ein Funken Liebe“, Volksoper Dresden - Irmgard Meinig als Parvenia
Personen „Der Troubadour“, Volksoper Dresden - Irmgard Meinig als Azucena
Programmheft „Der Wildschütz“, Volksoper Dresden - Irmgard Meinig als die Gräfin
Ensemblefotos der Volksoper Dresden, u.a. Irmgard Meinig

Wie wir sehen, sang sie die verschiedensten Partien in den Aufführungen des Dresdner Volkstheaters.

Zum Abschluss des Kapitels ihrer Verpflichtung an dieser Spielstätte fügen wir noch ein Foto von Irmgard Meinig (1947) ein, welches uns Herr Andreas Schwarze in dankenswerter Weise bearbeitet hat.

Irmgard Meinig, 1947
Quelle: [6]

In [8] lesen wir folgenden Satz:

1948-50 war sie am Landestheater von Altenburg (Thüringen) tätig.

Wie kam es nun zu diesem Wechsel? Hier können wir nur Vermutungen anstellen, durch die eingetretenen Entwicklungen an und mit der Volksoper Dresden lassen jedoch einige Gründe benennen. Zum besseren Verständnis der eingetretenen Umstände sollen die nachfolgenden Zeilen aus [7] dienen:

Nach dem Ende des 2. Weltkrieges sind mehrere Theater in Sachsen auch als Reisetheater unterwegs. Eines davon war die am 12. August 1945 ins Leben gerufene private „Volksoper Plauen“ (Dresden-Plauen) des Opernsängers und Regisseurs Emil Grotzinger mit Sitz im Gasthof Coschütz-Gittersee. 1946 war dieses Schauspiel- und Musiktheaterensemble schon an 20 Spielorten mit 60 Vorstellungen im Monat präsent. 1947 kollektiviert und 1950 als „Landesoper“ verstaatlicht.

Dazu muss man auch noch wissen, dass 1948 die Angliederung der defizitären „Volksoper“ an die „Volksbühne Dresden GmbH“ erfolgte [7].

Vermutlich hat diese eingetretene Situation bei Frau Meinig den Entschluss reifen lassen, sich nach einer neuen Spielstätte umzusehen, wo sie auch an ihrer weiteren Entwicklung im Fach Mezzosopran arbeiten konnte.

Somit ging sie 1948 als Altistin ([9] hstaw_428_nr_3911_0001) an das Landestheater von Altenburg (Thüringen), wo sie bis Januar 1951 unter Vertrag stand. Einzelheiten zu ihrem Engagement in Altenburg sind momentan nicht bekannt, eine Antwort auf unsere Anfrage an das Staatsarchiv Thüringen haben wir leider bis heute nicht erhalten.

Um so umfangreicher und informativer steht uns ein Scan des Hessischen Landesarchivs, Abt. Hessisches Hauptstaatsarchiv der „Personal-Akten, Sängerin Irmgard Meinig“ des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden [9] zur Verfügung.

Hier finden wir, beginnend mit einem handschriftlichen Schreiben von Frau Meinig vom „5.V.50“ den ersten Kontakt mit dem Staatsintendant H. Köhler-Helffrich vom Staatstheater Wiesbaden. Im Schreiben geht es um ein Vorsingen von Frau Meinig in Wiesbaden, welches ein Herr Felix Ballhausen, Staatl. Konz. Bühnenvermittler vermittelt hatte. Sie schreibt darin, dass sie „noch Einiges in Altenburg und Berlin, Städtische Oper zu klären habe. Außerdem stehe sie noch bei Herrn Intendanten Tietjen (Berlin) für 1951/52 im Wort“. Interessant ist ihre Bemerkung (wörtlich!): „Am letzten Spieltag sind wir in Bad Elster. Ich werde versuchen auf illegalem Wege über die Grenze zu gehen, wenn bis zu diesem Zeitpunkt das vereinbarte Gastspiel in Berlin stattgefunden hat“. Sehr informativ ist auch ein Schreiben des schon o.a. Herrn Ballhaus zum gleichen Vorgang:

Schreiben Felix Ballhausen an Staatsintendant Köhler-Helffrich, 16. Juni 1950
Quelle: [9]

Der nachfolgende ausführliche Schriftwechsel gipfelt letztendlich in einem Telegramm mit nachstehendem Inhalt:

Telegramm Landestheater Altenburg an Staatstheater Wiesbaden
Quelle: [9]

Daraufhin kam es am 08.07.1950 zu einem Vorvertrag unter der Voraussetzung der Freigabe von Frau Meinig für die Spielzeit 1950/51 durch das Landestheater Altenburg über deren Verpflichtung an das Hessische Staatstheater im Opernfach als hochdramatische Sängerin. Ein darauffolgender Schriftwechsel zwischen Altenburg und Wiesbaden endete vorerst mit zwei telegraphischen Nachrichten:

Telegramm Landestheater Altenburg an Staatstheater Wiesbaden
Quelle: [9]
Telegramm Staatstheater Wiesbaden
Quelle: [9]

Nach weiterem Schriftwechsel über vertragliche Details, pekuniäre Angelegenheiten etc. erbat sich das Staatstheater Wiesbaden am 04.09.1950 die Zusendung einer Aufstellung des Repertoires von Frau Meinig, getrennt nach gesungenen und studierten Partien für die Akten des Betriebsbüros. Diesen Wunsch erfüllte Frau Meinig mit Schreiben vom 08.09.1950. Darin betonte sie, dass sie nur die Sopranpartien aufgeführt habe. Die im Altfach gesungenen Partien habe sie, da sie in Wiesbaden nur im Sopranfach unter Vertrag stünde, nicht aufgelistet. In einem weiteren Schreiben an das Staatstheater kündigte sie ihre Ankunft in Wiesbaden für den 04.01.1951 an, da sie dem Wunsch des Intendanten vom Landestheater Altenburg, eine Abschiedsvorstellung am 01.01.1951 zu absolvieren, nicht abschlagen möchte. Gleichzeitig bat sie um Unterstützung bei der Erlangung des „Interzonenpasses“ durch Zusendung folgender Unterlagen/Dokumente:

Ebenso wies sie in diesem Schreiben auf eine ca. 8-wöchige Bearbeitungszeit durch die Behörden der DDR hin, um der Angelegenheit mit dem nötigen Nachdruck zu versehen.

Leider verzögerte sich die Ausstellung der notwendigen Dokumente, da die „ostzonale Verwaltungsbehörde“ mit dem Einzug der Lebensmittelkarten auch die Vorlage der schon übermittelten Zuzugsgenehmigung forderte. Da Frau Meinig offensichtlich noch ein bisher nicht erwähntes Gastspiel an der Städtischen Oper Berlin gab, erhielt sie Unterstützung von dessen Direktor Dr. Dr. Walter Paproth. Dazu teilte Frau Meinig mit, dass sie nach absolviertem Gastspiel nach Wiesbaden kommen werde, aber die Zeit von 6. bis 20. Januar benötigen werde, um die erforderlichen Dokumente von der alliierten Kontrollkommission zu erhalten.

Mit Schreiben vom 25.01.1951 teilte der Verwaltungsdirektor der Staatsoper Wiesbaden der Städtischen Oper Berlin mit, dass „Frau Irmgard Meinig, heute in Wiesbaden eingetroffen ist und …“

Ebenfalls am 25.01.1951 wurde Frau Meinig vom Hessischen Staatstheater Wiesbaden bei der Bayerischen Versicherungskammer, Abt. für Versorgung der Kunstschaffenden, unter der Wohnadresse Wiesbaden, Seerobenstraße 32 angemeldet.

In den darauffolgenden Dokumenten geht es um interne Schriftwechsel mit der Theaterleitung bzw. -verwaltung, Urlaubsanträge, Krankmeldungen, ärztliche Atteste etc, d.h., dass diese für unseren Artikel nicht von Bedeutung sind.

Erst eine interne Nachricht der Theaterleitung an Frau Meinig vom 14.11.1955 weckt wieder unser Interesse.

Nachricht der Theaterleitung an Irmgard Meinig, 14.11.1955
Quelle: [9] hhstaw_428_nr_3911_0205

Bezugnehmend auf eine vorhergehende mündliche Mitteilung von Frau Meinig an die Theaterleitung, dass sie für das Spieljahr 1956 „in Köln abgeschlossen habe“, wird an sie die Bitte ausgesprochen „an einigen Abenden bei uns zu gastieren“ da das Theater „Die Götterdämmerung“ bringen möchte. In einer weiteren schriftlichen Notiz vom 18.11.1955 wird der Abschluss mit den städtischen Bühnen Köln/Rhein vom Theater offiziell bestätigt. Ein Schreiben vom 30.06.1956 an den Verwaltungsdirektor des Hessischen Staatstheaters uns Klarheit über die Beendigung ihres Dienstverhältnisses und die Übersiedlung nach Köln.

Schreiben Irmgard Meinig an den Verwaltungsdirektor des Hessischen Staatstheaters, 30. Juni 1956
Quelle: [9] hhstaw_428_nr_3911_0217

Auf den 06.11.1956 ist eine Bescheinigung zur Aushändigung der Personalpapiere infolge des Ausscheidens aus dem Verband des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden datiert. Damit beendet sie offiziell ihr Dienstverhältnis mit diesem Haus.

Trotzdem bleibt sie dem Staatstheater Wiesbaden verbunden. So singt sie in der Spielzeit 1956 am 18.11. die „Brunhilde“, am 21.11. die „Isolde“ und am 25.11. die „Ortrud“. Die Reihe dieser Gastspiele lässt sich beliebig fortsetzen. Auch kommt in verschiedenen Schreiben ihr Interesse an einer weiteren Zusammenarbeit zum Ausdruck – z. Bsp. „ …dass ihr enorm viel daran läge, mit uns (Staatstheater Wiesbaden) weiter im intensiven künstlerischen Kontakt zu bleiben, d.h., möglichst alle Partien des hochdramatischen Faches zu singen“. Sehr interessant ist in diesem Zusammenhang ein Schriftwechsel zwischen den Intendanten der Theater Wiesbaden, Dr. Friedrich Schramm und Köln, Herbert Maisch zur Teilnahme an den Aufführungen des „Ring“ (der Nibelungen) bei dem sie die Partie der Walküre singen sollte. Dabei ging es um mehrere Vorstellungen sowie ein Gastspiel in Bologna, Italien.

Ein Telegramm von Frau Meinig an das Staatstheaters Wiesbaden (Eingangsstempel 15. MAI 1957) verändert die Situation jedoch grundlegend. Sie telegraphiert:
„MUSS WEGEN SCHWERER MAGENOPERATION GOETTERDAEMMERUNG FUER SEPTEMBER VORERST ABSAGEN = IRMGARD MEINIG +“

Am 01.06.1957 schrieb Maisch (Köln) an Dr. Schramm folgende Zeilen:

Schreiben Herbert Maisch (Köln) an Dr. Friedrich Schramm, 1. Juni 1957
Quelle: [9] hhstwa_428_nr-3911_0244

Leider gingen alle Hoffnung auf Genesung, die Pläne für eine weitere Arbeit in ihrem geliebten Beruf verbunden mit der Aussicht auf eine zukünftige Weltkarriere als Sopranistin im dramatischen Fach infolge der Schwere ihrer Erkrankung nicht in Erfüllung. Irmgard Meinig verstarb am 29. März 1958 in Köln.

Ein Nachruf des Wiesbadener Theaters im Wiesbadener Kurier und im Wiesbadener Tageblatt hat folgenden Wortlaut:

Am 29. März entschlief nach schweren Leiden unsere

IRMGARD MEINIG

Sie hatte sich in den Jahren ihrer Tätigkeit an unserer Bühne zu einer der ersten dramatischen Sängerinnen Europas entwickelt. Wir verlieren in ihr aber nicht nur eine große Künstlerin sondern auch einen Menschen, der sich bis zu seinem Ende eine Fröhlichkeit des Herzens bewahrt hatte, verbunden mit einer Anhänglichkeit an Wiesbaden, die uns den Abschied von ihr nur noch schwerer macht.

Wiesbaden, den 31. März 1958

Beigefügt noch die Informationen des Staatstheaters an ihre Belegschaft.

HESSISCHES STAATSTHEATER WIESBADEN

Aushang des Intendanten des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden zur Feuerbestattung von Irmgard Meinig
Quelle: [9] hhstwa_428_nr-3911_0246
Ankündigung der Trauerfeier für Irmgard Meinig, 14. April 1958
Quelle: [9] hhstwa_428_nr-3911_0247

Mit berührenden Worten bedankt sich ihr Vater bei Herrn Dr. Schramm für die Hilfe und Anteilnahme beim Heimgang seiner Tochter.

Schreiben Friedrich Meinig an Intendant Dr. Schramm, 20. April 1958
Quelle: [9] hhstwa_428_nr-3911_0250

Zum Abschluss unseres Artikels wollen wir noch einmal die künstlerische Entwicklung Irmgard Meinigs näher beleuchten und damit auch ihre Gastspiele an den verschiedensten europäischen Bühnen würdigen.

Wie wir schon wissen, begann sie nach dem Besuch der Hochschule in Dresden Ihre Laufbahn an der Volksoper Dresden. Hier entwickelte sich ihre Stimme in die Richtung Mezzosopran.

(Der Mezzosopran liegt in der Stimmhöhe zwischen dem Sopran als der höchsten Frauenstimme und der Altstimme. Je nach zu singender Partie und gegebener stimmlicher Veranlagung singen Mezzosopranistinnen auch Partien der Altstimme, die zeigt auch die Verpflichtung von Frau Meinig als Altistin an das Staatstheater Altenburg).

Nach dem schon o.a. Engagement in Altenburg ging Frau Meinig, wie schon oben beschrieben, nach Wiesbaden, wo sich ihre Stimme zum dramatischen Sopran wandelte. Sie trat seither in Rollen wie der Rezia im »Oberon« von Weber, der Leonore im »Fidelio«, der Senta im »Fliegenden Holländer«, der Brünnhilde im Ring-Zyklus, der Eboli in Verdis »Don Carlos« und der Titelfigur in »Turandot« von Puccini auf. Auch gab sie Gastrollen in Berlin am Städtischen Opernhaus, am Teatro Liceo Barcelona, an der Oper von Brno (Brünn). 1952 sang sie bei den Festspielen von Bayreuth die Gerhilde in der »Walküre«.

Nicht zu vergessen ist auch ein Liederabend, den sie gemeinsam mit Annemarie Abigt, der Tochter des Apothekers Abigt, am 12. August 1956, als ehemalige Mitglieder des Kirchenchores gab.

Annemarie Abigt
Quelle: [10] Album Wendekamm-Heege
Irmgard Meinig
Quelle: [1] Album Klose

Mit diesen Ausführungen schließen wir vorerst unseren Artikel im Andenken an Irmgard Meinig, einer großen Opernsängerin, die ihre Kindheit und Jugend in Wittgensdorf verbrachte. Leider musste sie schon im Alter von nur 38 Jahren die Bühne des Lebens infolge einer schweren Krankheit verlassen. Wir wollen das Andenken an sie behalten und pflegen. Deshalb haben wir uns auch vorgenommen, weiter nach ihren Lebenswegen zu suchen und diese, zusammen mit unserem Artikel, in geeigneter Form zu publizieren.

Ullrich Nier
Ortschronist
Kultur- und Heimatverein Wittgensdorf e.V.

Quellenverzeichnis:
[1] - KG Wittgensdorf „Album Klose“
[2] - Emmauskirchgemeinde Bornaer Land, Taufbuch 1920, S. 22, Nr. 119
[3] - Adressbuch Chemnitz 1927, Eintragung Wittgensdorf (S. 367 ff)
[4] - Adressbuch Burgstädt 1937 (S. 13)
[5] - Sammlung Heimatstube KHV Wittgensdorf
[6] - Theaterarchiv Schwarze, Dresden
[7] - https://www.theaterarchiv-dresden.de/landesbuehnen
[8] - Kutsch/Riemens: Sängerlexikon, S. 16149 (vgl. Sängerlexikon Bd. 3, S. 2313; Sängerlexikon Bd. 6, S. 510) (c) Verlag K.G. Saur
[9] - Scan Hess. Landesarchiv, Abt. Hess. Hauptstaatsarchiv der „Personal-Akten Sängerin Irmgard Meinig“ des Hessischen Staatstheaters Wiesbaden
[10] - Album Wendekamm - Heege in der Sammlung Heimatstube KHV Wittgensdorf

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